“Hier schicke ich dir vier Bouteillen Wein: sollte es nicht genug sein, so schreib mir den Freitag, so will ich mehr schicken.”
(Christiane an J.W. von Goethe, 22. März 1797)
Drei Generationen der Familie Goethe verdankten dem Wein ihren Wohlstand. Der Wein begleitete Goethe schon im Haus am Frankfurter Hirschgraben und in Vaters Weingarten vor dem Friedberger Tor. Auch im dichterischen Werk kommt der Wein an vielen Stellen vor.
Der Goetheexperte und Weinjournalist Fritz Richter beleuchtet den Facettenreichtum des Themas und lässt den Dichter häufig selber sprechen. 8 Kostproben aus den Lieblingslagen Goethes runden den Vortrag ab.
Samstag, 23. Juni 2012, von 19.00 – 22.30 Uhr
- Sektempfang im Weinkeller
- 8 Weine, unter anderem aus den zwei Lieblingslagen Goethes
- Spezialitätenteller aus Franken (Feinkost Hammer)
- Mineralwasser und Brotauswahl
Eintritt: 58,- Euro pro Person
(zzgl. Bearbeitungsgebühr 0,50 €)
Treffpunkt: um 20 Uhr am „Frankonia-Brunnen“ (Residenzplatz)